Häuser beinhalten heutzutage eine vielzahl an technischen Komponenten. Intelligente Steuerungen (Smart Home), Wasseraufbereitung, Heiz- und Belüftungssysteme und vieles mehr. Die ZIESEL Haus-Manufaktur bietet Ihnen verschiedenste Möglichkeiten ihr Eigenheim entsprechend auszustatten.

Ebenso is die Energieeffizienz von Häusern ist heute ein zentrales Thema. Wir bieten Ihnen deshalb alle Möglichkeiten des energiesparenden Bauens.

Sichern Sie sich die staatlichen Fördermittel  für Effizienzhäuser. So schonen Sie Ihren Geldbeutel und die Umwelt.

Der entscheidende Faktor beim Hausbau für den Energiebedarf ist die Gebäudehülle. Hierbei sind Dach, Wand, Fenster, Türen, Keller, Bodenplatte sowie die Nutzung erneuerbarer Energien und die optimale Abstimmung der Heiz- und Anlagentechnik entscheidend.

Durch unsere individuelle Beratung finden wir für die Realisierung Ihres Traumhauses immer eine sinnvolle Lösung, die das Budget wie auch die Umwelt gleichermaßen schont.

In einem Smart Home kommunizieren völlig unterschiedliche vernetzte Komponenten untereinander mit dem Ziel Lebensqualität, Sicherheit und Komfort zu steigern. Beleuchtung oder Heizkörper reagieren dabei z.B. auf die Messwerte von Sensoren wie Temperaturfühler oder Bewegungsmeldern. Unterhaltungselektronik wird sprachsteuerbar und die Heizung passt sich selbstständig den Außentemperaturen an. ZIESEL Haus Manufaktur bietet Ihnen das gesamte Spektrum an Smart Home Lösungen.

Luft-/Wasser Wärmepumpe - günstiger Einstieg in die Wärmepumpentechnik

Die derzeit am meisten verbreitete Wärmepumpenart ist die Luft-/Wasser Wärmepumpe. Sie nutzt die in der Außenluft gespeicherte Sonnenenergie. Die Frischluft wird mit Hilfe eines Ventilators angesaugt. Die so gewonnene Wärme aus der Luft wird über einen Wärmetauscher auf den Warmwasserkreislauf übertragen. Darüber hinaus wird das benötigte Brauchwasser erwärmt und die verbrauchte Luft wird wieder abgeführt. Je nach Platzverhältnissen lässt sich die Luft-/Wasser-Wärmepumpe außenhalb oder innerhalb des Hauses aufstellen.

Solar - Heizen mit der Kraft der Sonne

Bei der solarthermischen Nutzung der Sonnenenergie wird die Strahlung der Sonne mittels Kollektoren in Wärmeenergie umgewandelt.

Solarwärme wird in der Regel zur Erwärmung von Brauchwasser und zur Heizungsunterstützung eingesetzt. Sonnenkollektoren absorbieren solare Strahlung, wandeln sie in Wärme um und geben diese an ein Wärmeträgermedium ab, welches über ein Rohrsystem zu einem Speicher gepumpt wird. Mit Hilfe eines Wärmetauschers erfolgt die Übergabe der Wärme an das Brauchwasser bzw. Heizwasser. Solange nutzbare Wärme in den Kollektoren zur Verfügung steht, hält ein Regler die Pumpe des Mediums in Betrieb. Im Winter heizt die Heizungsanlage die fehlende Wärme nach.

Geothermie - Wärme aus der Erde

Geothermie nutzt Erdwärme, die durch die Sonneneinstrahlung und Sickerwasser entsteht. Das Erdreich besitzt ganzjährig annähernd konstante Temperaturen unabhängig von Jahreszeit und Wetter. Dadurch ist ein von der Jahreszeit unabhängiger Betrieb der Sole/Wasser-Wärmepumpe ohne weiteres möglich. Für das Erschließen des Erdreichs gibt es zwei wesentliche Möglichkeiten: Erdwärmesonden und Flächenkollektoren.

Erdwärmesonden

Sie werden in vertikalen Bohrungen von wenigen Metern bis über 100 m Tiefe installiert. Im Sonden Kreislauf wird eine Wärmeträgerflüssigkeit ohne direkten Kontakt durch den Boden und meist auch durch das Grundwasser geleitet, um die darin gespeicherte Wärme aufzunehmen. In einem Wärmetauscher wird die Flüssigkeit dann wieder abgekühlt und Energie gewonnen.

Flächenkollektor

Hier werden Flächenkollektoren in Form von Rohren auf großer Fläche in Schleifen verlegt. Die Verlegung erfolgt in geringer Tiefe, oft nur knapp unterhalb der Frostgrenze. Die gespeicherte Erdwärme stammt hier in den geringen Tiefen meist von der Sonneneinstrahlung. Je nach benötigtem Heizbedarf und Bodenqualität, muss die Fläche der Kollektoren dimensioniert werden. 

Brennstoffzellenheizung - die neue Heiztechnik

Die Brennstoffzelle besteht aus zwei getrennten Einheiten die sich aus einem Gas-Brennwertkessel und einem Brennstoffzellenmodul zusammensetzt. Das zugeführte Erdgas wird mit Hilfe eines Katalysators in Wasserstoff umgewandelt. Der so gewonnene Wasserstoff wird nun der Brennstoffzelle zugeführt das wiederrum Strom erzeugt. Der Strom kann dann ins Hauseigene Stromnetzt gespeist werden. Zeitgleich wird bei diesem Prozess Energie in Form von Wärme freigesetzt sodass diese für die Raumbeheizung oder Trinkwassererwärmung genutzt werden kann.

Stromerzeugung durch Sonnenlicht

Bei der solaren Stromerzeugung wird die Sonnenstrahlung mittels Solarzellen in elektrische Energie umgewandelt.

Herzstück jeder Solarzelle ist ein Halbleiter, meist Silizium. Bei bestimmten übereinander angeordneten Halbleiterschichten entstehen unter dem Einfluss von Licht (Photonen) freie positive und negative Ladungen, die durch ein elektrisches Feld getrennt werden und als Elektronen über einen elektrischen Leiter abfließen können.

Der so entstehende Gleichstrom kann direkt zum Betrieb elektrischer Geräte genutzt oder in Batterien gespeichert werden. Er kann auch in Wechselstrom umgewandelt und in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Trinkwasserverbrauch sinnvoll reduzieren.

Jeder verbraucht täglich ca.125 Liter Trinkwasser. Doch für einen Großteil der täglichen Anwendungen ist Trinkwasser nicht erforderlich.

Beispielsweise bei der WC-Spülung, im Garten oder fürs Auto. Hierfür ist die Qualität von Regenwasser völlig ausreichend. Dies hat bei einem 4-Personenhaushalt eine jährliche Wasserersparnis von über 90.000 Litern Trinkwasser zur Folge. Das Regenwasser wird von der Dachfläche in eine Zisterne geleitet. Von dort aus gelangt das Wasser durch eine Filterpumpe zu den angeschlossenen Geräten.

Bei Regenwassermangel besteht die Möglichkeit, die Zisterne mit Trinkwasser nach Zuspeisen.

Gas-Brennwert-Technik - kompakt und komfortabel

Gas-Brennwertkessel sind Hightech-Produkte, die die im Erdgas enthaltene Energie fast vollständig verwerten. Damit sind sie für die Nutzung von fossilen Energien die beste Wahl. Denn sie nutzen zusätzlich zum Heizwert des Erdgases die im Wasserdampf des Abgases enthaltene Kondensationswärme.

Holzpellets - ökologisch und komfortabel heizen

Die zylindrischen Stücke mit einem Durchmesser von 6-8 mm und einer Länge von 10 - 30 mm, werden ausschließlich aus trockenem, naturbelassenem Rest Holz ohne chemische Zusätze unter hohem Druck gepresst. Dabei entsprechen 2kg Holzpellets ca. 1 Liter Heizöl. Pellets betriebene Holzfeuerungsanlagen zeichnen sich durch geringe Betriebskosten aus, die Nutzwärme über die Lebensdauer ist hier deutlich günstiger als bei vergleichbaren Heizungssystemen. Das bei der Verbrennung freigesetzte Kohlendioxid wurde dank Fotosynthese schon beim Aufbau der Pflanze gebunden. Holzbrennstoffe sind deshalb annähernd CO2-neutral, auch ein Grund, warum der Energieträger Holz keiner Besteuerung unterliegt. 

Stückholzheizung

Stückholzheizungen arbeiten heute nach dem Vergaserprinzip (Holzvergaserkessel). Durch zwei getrennte Brennkammern wird zunächst in der ersten Brennkammer das Holz gestapelt und entzündet. Die dann entstehenden Abgase werden über einen Luftzug in die zweite Brennkammer geleitet in der eine „zweite„ Verbrennung unter besonders hoher Temperaturen stattfindet. Somit ist eine effiziente und saubere Verbrennung gewährleistet.